Die fi-Führungswerkstatt

Informationsmaterial:

  • Laden Sie sich gerne unsere Broschüre herunter!!
  • Sie können unsere Broschüre auch gerne in der Druckversion bei uns anfordern:
    info@frahm-institut.de | 040-6936801
  • Unser komplettes Curriculum wird Ihnen ab Ende April hier zum Herunterladen zu Verfügung stehen.

Wie gut sind Ihre Führungskräfte für die Zukunft aufgestellt?

  • Sind sie Partner bei der Gestaltung der Zukunft des Unternehmens oder Mitarbeiter, die ihren Job machen (sollen)?
  • Was treibt sie an? Wofür stehen Sie?
  • Engagieren sie sich für die Weiterentwicklung des Gesamtunternehmens?
  • Denken sie über den "Tellerrand" hinaus?
  • Bringen sie innovative Vorschläge ein?
  • Erkennen sie die Talente ihrer Mitarbeiter*innen und unterstützen sie deren Weiterentwicklung zugunsten des Unternehmens?
  • Fühlen sie sich für eine attraktive Betriebskultur verantwortlich und gestalte diese aktiv mit?
  • Trauen sie sich kritische Perspektiven einzubringen und bei anderen zu fördern?
  • Wie viel Courage haben sie, auch Unangenehmes auf den Tisch zu bringen?
  • Haben sie das notwendige Wissen und das richtige Handwerkszeug?
  • Und wie zeitgemäß ist ihre Organisationsstruktur? Unterstützt sie das Entwicklungspotenzial des Unternehmens oder bremst sie es aus?

 

 



Kulturwandel | Culture Change verlangt einen Praradigmenwechsel für Führung

Führung heute bedeutet komplizierte Entwicklungssituationen zu gestalten. Im Spannungsfeld von Unternehmenskultur und Wirtschaftlichkeit, von Attraktivität, Mitarbeiterbindung und vielschichtigen Dilemmasituationen steht die Führungskraft vor schwierigen Aufgaben. Die Kunst besteht darin, die unternehmerische Gesamtperspektive sowie Gruppendynamiken und Einzelpersönlichkeiten immer wieder konstruktiv aufeinander zu beziehen. Das gelingt ihr nur, wenn sie sich mit souveräner Kompetenz diesen heiklen Themen stellen und sie sicher gestalten kann.

Viele Unternehmen sind dabei, sich durchgreifend innovativ für eine Zukunft aufzustellen, deren wirkliche Herausforderungen wir nur ahnen können. Kulturwandel | Culture Change steht zunehmend klarer im Fokus dieser Entwicklung. Den Führungskräften kommt bei der Gestaltung dieser einschneidenden Transformation eine herausragende Bedeutung zu. Und doch orientieren sie sich dabei vielfach an veralteten und wenig komplexitätsgerechten Modellen vom Menschen, seiner Persönlichkeit, Verhalten und Organisation.

Es ist an der Zeit, die Begriffe Führung und Leadership mit neuen, zeitgemäßen Erkenntnissen zu füllen um neue Zugänge zu mehr Entwicklungs- und Gestaltungspotenzialen zu eröffnen.

Führung heute und morgen bedeutet, zwischen dem Unternehmen und den Menschen eine WIN-WIN-Entwicklung zum gegenseitigen Vorteil zu ermöglichen.

Die Führungskraft ist dabei Coach und Moderator*in. Doch das will gelernt sein und darf nicht einem Versuch-Irrtum-Vorgehen überlassen werden.

Führungskräfte benötigen dafür Hintergrundwissen, ein neues Verständnis von sich selbst, der eigenen Rolle und Verantwortung, die Fähigkeit, konstruktiv und integrativ mit Widersprüchen und Spannungen umzugehen, heikle und sensible Themen anzusprechen, viel Inspiration, solides Handwerkszeug und einen geschützten Raum für die eigenen Emotionen, Austausch mit anderen und zur Reflexion kritischer Situationen.

 

 

Das Angebot richtet sich an Unternehmen / Organisationen, die 

  • ein auf Commitment, Aktivierung, Entwicklung, Lernen, Innovation, Dialog und „Augenhöhe“ ausgerichtetes Führungsmodell etablieren wollen
  • ihre Führungskräfte stärken und 
  • sie auf einen solchen Kulturwandel vorbereiten wollen.

 

Die Werkstatt ist so konzipiert, dass sich der Teilnehmer*innenkreis aus Führungskräftegruppen bis zu max. fünf Teilnehmende aus verschiedenen Unternehmen zusammen setzt.

Es können aber auch Einzelteilnehmende an der Werkstatt teilnehmen.

Da ein zentrales Anliegen der Werkstatt eine konsequente abwertungsfreie und souveräne Interaktion auf Augenhöhe ist, hat sich das Vernachlässigen unterschiedlicher Führungsverantwortungen bei der Zusammensetzung der Werkstattgruppe bewährt.


Wir streben eine Branchenvielfalt an und sorgen bei der Auswahl für ein angemessenes Zusammensetzungsprofil.

 


Grundriss

Die Werkstatt baut sich über 7 Module á 2 Workshoptage auf. Mit jedem Modul werden die Inhalte der vorhergehenden Module weiterentwickelt bzw. unter einer neuen Perspektive weiter vertieft. 

So entsteht nach und nach ein komplexitätsgerechtes Gesamtverständnis vom Führungsprozess in agilen, sich wandelnden Anforderungen. 

So kann Führung als ein systematischer Prozess verstanden werden, der weit über das Kompetenzportfolio des Einzelnen hinaus geht und der doch nur gelingt, wenn er von der einzelnen Führungskraft engagiert unterstützt wird: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

Grundgedanke der Weiterentwicklung der persönlichen Führungskompetenzen ist, sie im Kontext des Gesamtentwicklung des Unternehmens zu verstehen.

START:

Im Rahmen des 1. Moduls werden gemeinsam mit den übergeordneten Entscheidern aus den beteiligten Unternehmen der sogenannte „Unternehmerische Auftrag“ abgestimmt. 

Dieser ergibt sich aus den Absichten und Erwartungen, die das Unternehmen an die Führungskräfte im Hinblick auf ihre Teilnahme an der Werkstatt stellt und den persönlichen Entwicklungsfragestellungen der Teilnehmenden.

 Die Vertreter*innen des Unternehmens werden dazu für den zweiten Tag des ersten Moduls eingeladen.

 ZIEL:

Zm Abschluss der Führungswerkstatt im 7. Modul wird das Einlösen des „Unternehmerischen Auftrages“ gemeinsam reflektiert und mit der Perspektive einer nachhaltigen Weiterführung verstetigt.

Auch hierfür werden die Vertreter*innen des Unternehmens wieder eingeladen.

Die 7 Module im Überblick


2017 haben als Gastreferenten im Rahmen von Impulsvorträgen mitgewirkt:


Wenn Sie mehr über unsere konzeptionellen Hintergründe erfahren möchten, schauen Sie sich gerne den Vortrag des Informationsabends an:


Es besteht die Möglichkeit Fördermittel für die Werkstätten zu beantragen - z.B. über:

 

Start: September 2018

05. und 06. September 2018 - 1. Modul: Die Logik des Unternehmens verstehen

10. und 11. Oktober 2018 - 2. Modul: Führungsanforderungen und mein persönliches Profil

28. und 29. November 2018 -  3. Modul: In den Tiefen des Eisbergs: Emotionalität, Dynamiken und Resonanzmuster

16. und 17. Januar 2019 - 4. Modul: Stabilität und Sicherheit: Ordnung schafft Vertrauen

20. und 21. Februar 2019 - 5. Modul: Die Kraft des Unternehmens: Das Zusammenspiel von Expertise und Engagement

20. und 21. März 2019 - 6. Modul: Entwicklung erzeugen heißt Lebendigkeit ermöglichen

10. und 11. April 2019 - 7. Modul: Die eigene Entwicklung als Führungskraft im Unternehmen gestalten

 

Immer Mittwochs und Donnerstags von jeweils 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr in den Räumen der GLS-Bank in der Düsternstraße 10, 20355 Hamburg (U-Bahn Rödingsmarkt und S-Bahn Stadthausbrücke) 

Wir planen diese Führungswerkstatt mit ca. 15 Teilnehmenden.

 


 

Kristina Petsch | fi Projektassistenz


Teilnehmer*innen-Feedback

„In dieser Werkstatt passiert unglaublich viel ja auch mit allen von uns. Wenn man bereit ist, Änderungsprozesse im Unternehmen zu zu lassen und neue Wege zu beschreiten, dann kann ich das Frahm Institut nur empfehlen. Das Wechselseitige, das hier stattfindet, finde ich großartig und es ist tatsächlich egal aus welchem Bereich man kommt. Ob man aus der Verwaltung kommt, ob man aus der freien Wirtschaft kommt oder jetzt von so einem gemeinnützigen Verein wie ich. Der Umgang mit Menschen passiert ja in jedem dieser Unternehmensform und alle machen irgendwie mitunter Mist oder mal was richtig Tolles. Und hier davon zu erfahren, das finde ich, ist eigentlich das Entscheidende.“

Kirsten Arthecker, Geschäftsführung HAMBURGISCHE BRÜCKE, Gesellschaft für private Sozialarbeit e. V.

 

 „Also ich kann für mich sagen, dass diese Fortbildung wahnsinnig anstrengend ist, dass sie wirklich viel fordert und dass man nach den zwei Tagen wirklich erschöpft ist aber, dass man auch wieder in die Arbeit gehen kann, mit neuer Kraft. Obwohl es so anstrengend ist. Also man bekommt etwas mit, was einem sozusagen, den Alltag dann erleichtert. Also ich kann für mich sagen, dass diese Fortbildung wahnsinnig anstrengend ist, dass sie wirklich viel fordert und dass man nach den zwei Tagen wirklich erschöpft ist aber, dass man auch wieder in die Arbeit gehen kann, mit neuer Kraft. Obwohl es so anstrengend ist. Also man bekommt etwas mit, was einem sozusagen, den Alltag dann erleichtert. Ich glaube das Intensive und das es wirklich an die Punkte rangeht, die wichtig sind und die einen dann wirklich auch intensiv berühren.“„Ich gehe hier nicht raus mit einem, es ist alles zwecklos oder sinnlos oder so, sondern: mach es so weiter, du brauchst Zeit und man hat Werkzeug an die Hand bekommen. Was man mal versuchen kann, was man ausprobieren kann und was auch funktioniert hat.“

Morna Fiedler, Leiterin des Kindergartens Friedrichshulde

 

 „Das Besondere ist eben, dass  [die Fortbildung] genau das anspricht, was mich in meinem Innersten bewegt und ich bin eigentlich sehr froh, dass ich diesen Schritt gegangen bin, weil ich mich auch in dem bestätigt fühle. Es setzt letztendlich auf den Punkt Menschlichkeit oder den Menschen zugewandte Unternehmensführung […] und dieses in das Zentrum zu stellen ist für mich persönlich ganz wichtig und da bin ich davon ausgegangen, dass ich hier das erfahren werde, was mich im Wesentlichen auch unterstützt, dieses mal zu optimieren.[…] Ich habe hier in jeder Einheit und auch insbesondere in den Gesprächen mit den Teilnehmern und aus den Problemstellungen, die sich da ergeben haben, immer etwas mitgenommen. […] Jede Einheit, jeder Tag hat mir etwas gebracht.“„[…] und nun eröffnet sich für mich eine ganz neue Perspektive, dass ich feststelle, da gibt es einen Chef, der etwas will und von dem ich weiß, wenn er dieses will, dass es nur erreicht wird, wenn man einen bestimmten Weg geht und das ist dieser Weg, der da drin steckt und für den ich jetzt die Instrumente erfahre. Und das ist Motivation pur.“

D. Gumz, Abteilungsleiter Landkreis Harburg

 

„Was ich noch ganz ganz toll an der Führungswerkstatt finde oder auch fand, ist das wir wirklich auch von unterschiedlichen Professionen kommen. Am Anfang war ich da eher skeptisch, weil ich dachte wenn man von einem behördlichen Kontext kommt, dann ist es nicht unter einen Hut zu bringen oder schwer damit zu vereinbaren, wenn es ein Wirtschaftsunternehmen ist und ja, das Denken habe ich revidiert, weil jeder kann von jedem profitieren und es sind wirklich richtig gute Gespräche, richtig gute Inhalte und auch Arbeitsmomente entstanden dadurch dass man eben nochmal seinen Blick erweitert auch im Blick auf wie gehen andere, wie gehen Wirtschaftsunternehmen, wie gehen andere Behörden mit Themen um, die aber jeden bewegen, weil es sind einfach Führungsthemen, die sich in jedem Unternehmen widerspiegeln. Da ist es völlig egal was für eine Profession oder was für ein Kontext dahinter steckt.“

Marianne Rüth, Abteilungsleitung, ASD Bergedorf

 

"Die Mischung aus theoretischem Input, der sich immer mit praktischen Übungen und konkreten Planungen für den eigenen Alltag mischt. 2 intensive Tage, das Kennenlernen über die Zeit, der lange Zeitraum, der sinnvolle Aufbau insgesamt. Das Engagement und das persönliche Interesse der Dozentinnen - und die Kompetenz natürlich auch ;)" Warum würden Sie sie weiterempfehlen? "Weil sich hier Menschen etwas ausgedacht haben, dass in meinem Arbeitsalltag eine Wirkung und eine Änderung bewirkt. Weil es mir Spaß macht und mir Spaß an meiner Arbeit zurückgegeben hat. Weil es eine der wenigen Fortbildungen ist, bei denen ich wirklich etwas für meinen Arbeitsalltag mitnehme." 

Ulrike Böther, Bereichsleitung Pflege, HAMBURGISCHE BRÜCKE, Gesellschaft für private Sozialarbeit e. V.


Wir freuen uns auf Sie!